Die brennende Welt zerfällt zu Asche. Ein Soundtrack dröhnender Posaunen erweckt die Toten. Durch ein Inferno aus Feuer und Vernichtung zwingt sie eine Macht vor einen Richterthron. Dort wird ein unbestechliches Buch aufgetan. Ein Verfahren, in dem es um nichts weniger geht als die Ewigkeit.
Szenen, die im Drehbuch eines Hollywood-Blockbusters stehen könnten, aber in – und trotz – ihrer fremdartigen Drastik Teil der Liturgie waren und, wenngleich seltener, immer noch sind.